Der Schild - Zubau vom Gasometer B
Viele Besucher fragen sich, warum der Schild gebaut
wurde. Es gab mehrere Gründe: Einerseits wollten die Architekten
einen modernen Akzent zu den alten ehrwürdigen Gasometern setzen
- andererseits wollte man eine gewisse Anzahl von Wohneinheiten unterbringen,
was durch die Rundform der Gasometer nicht möglich war.
Wohnen im Schild als Schildbürger
Die Wohnungen des Schildes sind äußerst hell und bieten einen
gewaltigen Blick über den grünen Prater. Sie sind auch die einzigen
Wohnungen, von denen man einen vollen Blick auf einen Gasometer genießen
kann. Besonders die Spitzwohnungen wie jene hier am Bild bieten ein atemberaubendes
mehr als 270-Grad-Panorama.
Freistehend auf vier Füßen
Der Schild ist zwar ein Zubau vom Gasometer B, jedoch steht er auf seinen
eigenen Beinen. Die gesamte Statik des Schildes ruht auf vier Stelzenpaaren
am Rande der Guglgasse. Lediglich zwei Übergänge - einer in
der Mallebene und einer oben im Wohnbereich - sind die einzige Verbindung
vom Gasometer Kernbau zum Schild und erlauben den Bewohnern so ein Kommen
und Gehen unabhängig von der Witterung.

Übergang vom Schild in den Gasometer B Kernbau
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Gasometer B mit Schild - davor Gasometer A
| Datenblatt vom Schild-Zubau |
| 116 Wohnungen im Schild-Zubau |
| 17 Wohngeschoße |
| 1 Mallgeschoß |
| 22 Stockwerke |
| 60 m hoch |
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Eine Wohnung im Schild
Mit „Gasometer-Ausblick”
Die Wohnungen der Gasometer genießen einen weiten Ausblick über
Wien und das Umland. Jedoch kann man nur von den Wohnungen im Schild alle
vier Gasometer überblicken. Die obersten Etagen des Schild Zubaues
liegt über der Dachkrone von den Gasometern und haben lichtdurchflutete
Künstler Ateliers mit großen Dachterrassen und viel Platz für
künstlerische Tätigkeiten

Blick über Wien vom Schild (Originalsicht)

Ausblick über die Dächer der Gasometer
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